Spanien wieder Hochinzidenzgebiet

Spanien mitsamt den beliebten Inseln der Balearen und Kanaren werden als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Die Einstufung gilt ab Dienstag, 27. Juli 2021 um 0:00 Uhr.

Durch die Hochstufung zum Hochinzidenzgebiet wird nun wieder eine Quarantänepflicht für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer eingeführt, die nicht geimpft oder genesen sind. Wer ab Dienstag, null Uhr, von Spanien nach Deutschland reist, muss bereits bei der Einreise einen Nachweis über einen negativen Corona-Test, eine vollständige Impfung oder eine Genesung vorlegen.

Der Test darf bei Einreise maximal 48 Stunden (bei Antigenschnelltests) oder 72 Stunden (PCR-Test) alt sein. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss nach der Einreise zudem für bis zu zehn Tage in Quarantäne. Der Zeitraum kann mit einem zweiten negativen Test ab Tag fünf verkürzt werden.

Am Donnerstag, den 22.7.2021 hat die Landesregierung Valencia neue Restriktionen verkündet.

Demnach tritt vom 25./26. Juli 2021 an eine nächtliche Ausgangssperre von 01:00 Uhr bis 6:00 Uhr in Kraft.

Sie gilt zunächst bis zum 16. August 2021. Davon betroffen sind u.a. Dénia, Gata de Gorgos, Ondara und Pego. Ausnahmen für die Ausgangssperre bleiben die gleichen wie im Herbst/Winter: Der Weg von und zur Arbeit, gerechtfertigte Reisetätigkeit sowie Ausnahmesituationen wie Arzt- oder Krankenhausbesuche, Betreuung von hilfsbedürftigen Personen. Alle Ausnahmen müssen entsprechend belegt werden.

Desweiteren kommen Anpassungen bestehender Restriktionen hinzu:

Events und Feiern werden in Innenräumen auf maximal 50 Prozent der zugelassenen Raumkapazität erlaubt (bis maximal 1.500 Personen) und müssen um 0.30 Uhr beendet sein.

Die Belegungsgrenze für Sportanlagen und Freibäder wird ebenfalls auf 50 Prozent limitiert.

Bei privaten Treffen bleibt das Limit weiter bei zehn Personen.

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